melody
03.08.2007, 15:30
Hallo,
unsere Tochter ist grad 3 Jahre alt geworden und hat vor 2 Monaten wieder begonnen während des Schlafens einzupullern.
Zunächst nur während des Mittagsschlafes im Kindergarten dann auch wieder in der Nacht und nun verlässlich bei jedem Schlafen. Sie wird dabei nicht munter. Auch kommt sie früh mit ihrer Windel an und ist stolz daß sie trocken ist. Diese ist allerdings vollgepullert. Sie leidet darunter, daß sie nun wieder mit Windel ins Bett muß und will die auch nicht anziehen. Sie ist es ja eigentlich auch gewöhnt ohne zu schlafen. Tagsüber klappt es problemlos.
Sie ist eher schüchtern, beobachtet alles genau und zu Hause bricht dann alles aus ihr raus. Da kommt man selbst kaum zu Wort und wenn ich etwas sage habe ich das Gefühl, sie nimmt das gar nicht auf. Sie ist zu Hause ein völlig anderer Mensch.Ich mache mir Sorgen daß sie dazu noch mehr zum Außenseiter im Kindergarten wird, sich das Leben sozusagen selber schwer macht.
Es dauert lange eh sie zu fremden Menschen Kontakt aufnimmt. Sobald ich sie maßregele fängt sie an zu weinen. Auch oft grundlos, einfach so. Ich hole sie aus dem Kindergarten ab und sie weint den ganzen Weg. Warum, das kann sie mir nicht beantworten.Sie hat auch totale Stimmungsschwankungen. Dann ist es nämlich plötzlich wieder vorbei.
Unser 2. Kind ist mittlerweile 5 Monate alt. Könnte es daran liegen? Das sie nachts ohne Windel schläft, haben wir allerdings erst begonnen als die Kleine schon auf der Welt war. Wenn das durch die Geburt der kleinen Schwester verursacht ist, hätte ich das allerdings zeitnäher erwartet. Wie kann ich sie homöopatisch unterstützen das alles wieder ins Gleichgewicht kommt, bzw. der ursprüngliche Zustand wieder erreicht wird und sie ausgeglichener wird. Ich habe so das Gefühl, sie kommt mit sich selbst und ihrer Umwelt nicht klar.
Vielen Dank
unsere Tochter ist grad 3 Jahre alt geworden und hat vor 2 Monaten wieder begonnen während des Schlafens einzupullern.
Zunächst nur während des Mittagsschlafes im Kindergarten dann auch wieder in der Nacht und nun verlässlich bei jedem Schlafen. Sie wird dabei nicht munter. Auch kommt sie früh mit ihrer Windel an und ist stolz daß sie trocken ist. Diese ist allerdings vollgepullert. Sie leidet darunter, daß sie nun wieder mit Windel ins Bett muß und will die auch nicht anziehen. Sie ist es ja eigentlich auch gewöhnt ohne zu schlafen. Tagsüber klappt es problemlos.
Sie ist eher schüchtern, beobachtet alles genau und zu Hause bricht dann alles aus ihr raus. Da kommt man selbst kaum zu Wort und wenn ich etwas sage habe ich das Gefühl, sie nimmt das gar nicht auf. Sie ist zu Hause ein völlig anderer Mensch.Ich mache mir Sorgen daß sie dazu noch mehr zum Außenseiter im Kindergarten wird, sich das Leben sozusagen selber schwer macht.
Es dauert lange eh sie zu fremden Menschen Kontakt aufnimmt. Sobald ich sie maßregele fängt sie an zu weinen. Auch oft grundlos, einfach so. Ich hole sie aus dem Kindergarten ab und sie weint den ganzen Weg. Warum, das kann sie mir nicht beantworten.Sie hat auch totale Stimmungsschwankungen. Dann ist es nämlich plötzlich wieder vorbei.
Unser 2. Kind ist mittlerweile 5 Monate alt. Könnte es daran liegen? Das sie nachts ohne Windel schläft, haben wir allerdings erst begonnen als die Kleine schon auf der Welt war. Wenn das durch die Geburt der kleinen Schwester verursacht ist, hätte ich das allerdings zeitnäher erwartet. Wie kann ich sie homöopatisch unterstützen das alles wieder ins Gleichgewicht kommt, bzw. der ursprüngliche Zustand wieder erreicht wird und sie ausgeglichener wird. Ich habe so das Gefühl, sie kommt mit sich selbst und ihrer Umwelt nicht klar.
Vielen Dank